Ob ein langer Spaziergang mit dem Hund, eine Kraulstunde mit der Katze oder ausgiebiges Gespräch mit dem Wellensittich – tierische Gefährten sind ein gesunder Ausgleich zu beruflichem oder privatem Stress. „Ob Schildkrötenhalter, Wellensittichfan, Aquarianer oder Katzenfreund – die befragten Heimtierhalter sprechen Tieren zum ganz überwiegenden Teil eine stress-reduzierende Wirkung zu.“ So das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Forschungskreises Heimtiere in der Gesellschaft. Quelle: Natur & Heilen Add Comment Jugendliche Bücherwürmer erweitern nicht nur ihren Horizont, sondern leiden auch seltener unter trüber Stimmung. Das geht aus einer Studie der Universität von Pittsburgh, USA, mit jungen Menschen hervor. „Lesen senkt das Risiko einer Depression“ fasst der Studienleiter das Ergebnis der Forschungen zusammen. Bücher vermitteln Lebensmut. (Quelle: Natur & Heilen) Frauen, die zwei oder mehr Tassen Kaffee am Tag trinken, erkranken wahrscheinlich weniger an Depressionen - lt. einer Studie der Harvard Medical School. Koffein steigert Wohlbefinden und Energie. Zu viel Kaffee führt allerdings zu Schlafstörungen und Angstgefühlen. Wussten Sie schonm dass Arbeit, Sport und Begegnungen gute Mittel gegen Depressionen sind? 02/11/2011
Werden depressive Patienten lange krankgeschrieben, fördert das die Krankheit eher. Ein besseres Rezept ist, sie zu Arbeit, Sport und sozialen Kontakten anzuregen. Musikhören wirkt sich positiv auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Dabei wird das Glückshormon Dopamin aktiviert. Das Gehirn reagiert damit beim Hören ansprechender Tonfolgen auf die gleiche Weise wie auf Psychopharmaka oder den Genuss besonders köstlicher Speisen und schüttet den selig machenden Botenstoff aus. Wie tiefgreifend soziale Kontakte sich auf unser Wohlergehen auswirken, wurde lange unterschätzt. Psychologische und medizinische Forschung haben jüngst erstaunliche Ergebnisse zutage gefördert. Freundschaften bedeuten nicht nur Streicheleinheiten für die Psyche, sie wirken sich auch auf unsere Gesundheit aus. Positive soziale Beziehungen unterstützen die Immunabwehr, verringern das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und regen die Wundheilung an, Menschen mit guten Freunden dürfen sich sogar über eine höhere Lebenserwartung freuen. Hektik im Büro, Stau im Feierabendverkehr, Ärger und Sorgen in der Familie: Stress bestimmt den Alltag immer mehr. Dadurch entwickeln viele Menschen ungesunde Trinkgewohnheiten. Laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse vergisst bei Stress jeder dritte Deutsche zu trinken. Bei Berufstätigen sind es sogar mehr als vier von zehn. Dabei braucht das Gehirn ausreichend Flüssigkeit, um konzentrations- und leistungsfähig zu bleiben. Wer immer eine Flasche Wasser griffbereit oder im Büro ein gefülltes Glas auf dem Schreibtisch hat, vergisst das Trinken nicht und behält auch in hektischen Zeiten einen kühlen Kopf. Unsere Gehirne brauchen Liebe um sich zu entwickeln. Das betonen Forscher des kanadischen Douglas Institute. In mehreren Untersuchungen zeigen sie auf, dass die liebevolle Zuneigung der Mutter, jedoch auch des Vaters, in den ersten Lebensjahren enorme Bedeutung für ein Kind hat. Je mehr Liebe es in dieser Zeit erfährt, desto besser kann es insgesamt im Leben mit negativen Erfahrungen umgehen Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf – für die Gültigkeit dieser biblischen Weisheit fanden amerikanische Kardiologen einen weiteren Beweis. Wie die „Deutsche Medizinische Wochenschrift“ berichtet, wurde in Studien ein deutlicher Zusammenhang zwischen der Schlafdauer und der Verkalkung von Herzkranzgefäßen festgestellt. Patienten, die länger schliefen, wiesen eine signifikant geringere Häufigkeit von Koronarverkalkungen auf. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes. Somit bestätigte sich die in der Volksheilkunde bereits seit Generationen übliche Empfehlung: „Schlaf ist die beste Medizin“. (Quelle: Natur & Heilen) …Insbesondere bei introvertierten und neurotischen Personen. Diesen Zusammenhang entdeckten Psychologen der US-amerikanischen Universität Virginia. Dazu werteten sie die Daten von mehr als 7000 Amerikanern im Alter von 20 – 75 Jahren aus. Je häufiger eine Person als Junge oder Mädchen von einem Ort zum nächsten zog, desto weniger war sie im Erwachsenenalter mit ihrem Leben zufrieden. Außerdem hatten diese Menschen im Lauf der Jahre weniger enge Freundschaften geschlossen. Dieser Zusammenhang ließ sich in der Studie unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Hintergrund belegen. (Quelle: Natur & Heilen) | Birgit Krause
Lebensberaterin, Kinesiologin, Heilerin, schreibt hier über wissenswertes rund um bewusstes Leben ArchivesMärz 2012 CategoriesAll |
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